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     Geistiges Heilen

Das Geistige Heilen ist ein sich öffnen für die Begegnung mit dem völlig durchlichteten Ebenbild, das der Mensch seit Anbeginn seiner Existenz ist. Dass sich die ganze Aufmerksamkeit im wahren Ich konzentriert, ist dadurch möglich, dass sich ein Raum öffnet, in dem Heilung geschehen kann durch die Anwesenheit der geistigen Helfer. Die Heilungen geschehen dadurch, dass der  zu Heilende und der Heiler in die Überbewusstheit gehoben werden, wo es keine Formen gibt und durch die Heilenergie die kranken Formen zurechtgerückt werden können, um das Gleichgewicht und die Harmonie wieder herzustellen.

Krankheit entsteht, weil wir uns gegen unseren Wesenskern abgrenzen. Indem wir die Verbindung unterbrechen, vergessen wir wer wir wirklich sind und leben entsprechend, d.h. nach den Geboten der Maske, des niedrigen Selbst und des Abwehrsystems. Heilung bedeutet uns daran zu erinnern wer wir wirklich sind, die abgetrennten Teile unserer Seele wieder mit unserem Kern in Einklang zu bringen.

Behandlungen führe ich nach Terminabsprache in Einzelsitzungen durch.

Geschichte einer Heilung

Ohne Anerkennung der Seele, die ständig mit Metaphern spielt, ist eine Heilung von Suchtverhalten so gut wie unmöglich, weil nämlich die Bedeutung der unzähligen Metaphern im Zentrum des konkreten Denkens sonst gar nicht angesprochen werden kann. Kontakt zur Bilderwelt zu haben, zur eigenen Bilderwelt heißt mit ganzem Körper und ganzer Seele zu spielen, zu tanzen, zu kämpfen, zu singen, zu leben, zu sterben.

Die andere Seite – das Suchtverhalten – ist an Macht gebunden und an Perfektion, eine Macht, die so perfekt ist, dass sie sicherstellt, dass sich nichts mehr verändert. Es werden Gesetze geschaffen und Institutionen, die das sicher stellen sollen. Doch dieses Lebenskonzept ist für die Lebendigkeit ein Fluch. Das Leben ist in ständigem Wandel begriffen, in jeder einzelnen Zelle. Die Bilder sind immer am Tanzen, mit der reinen Freude der spielerischen Phantasie. Die Bilderwelt hat ihren Ursprung in den Instinkten, deshalb belebt sie Körper, Geist und Verstand.

Wahrer Reichtum liegt in den schöpferischen Verwandlungen weiblicher Energien (im eigenen Innern sowohl bei Männern wie bei Frauen).

 Die Heilbehandlungen 

Ich habe das Gefühl während ich mich auf meine Helfer(die Engel, die Naturgeister,meine geistige Führung)einstimme ,werden der zu Heilende und ich in einen überbewußten Zustand gehoben.Auf dieser Ebene begegnen wir dem Lichtwesen,das wir seit Anbeginn unserer Existenz sind und hier findet Heilung statt, indem wir uns mit diesem Licht wieder verbinden,dieses Licht auf die Erde bringen und auch unsere irdische Existenz damit durchfluten.Wir erkennen, daß wir die Spaltung zwischen der Materie und dem Licht aufheben dürfen, indem wir unsere vielfältigen Wunden ,die sich oft in starker Egobetonung und materialistischem Denken als Selbstschutz äußern, anschauen .Mit den liebevollen Hilfestellungen der geistigen Welt, uber Bilder, die Geduld und den Mut in den Schmerz wieder hineinzugehen, aber auch ihn zu uberwachsen,entsteht schließlich Heilung . Und diese Heilung äußert sich meist in mehr Lebensfreude und dem Finden unserer Lebensaufgabe.

Heilung zeigt sich für mich  ,wenn Freude wieder spürbar wird, denn sie ist das sicherste Zeichen der Anwesenheit des Göttlichen in unserem Leben.

Petra, die ich über ein Jahr behandelt habe,hat,,,, in jeder Heilsitzung in einem Trance -Zustand eine fast abgeschlossene Geschichte gesehen und erlebt,zu Hause träumt sie fast gar nicht. Diese   Geschichten, die ich oft erst durch die später eintretenden Geschehnisse deuten kann,und immer auch mit Petra bespreche,sind für mich die anrührendsten Geschenke,die ich je von einem Menschen erhielt.Außerdem erfüllt es mich mit Dankbarkeit,daß Petra durch die Heilung auch selbst ihre Fähigkeit zu heilen gemeinsam mit mir weiterentwickelt. .

So begann unsere Geschichte :

Ruthchen und Neli kommen zu meinen Meditationsabenden und ihr Neffe in die Kindermeditation.Sie sind sehr besorgt um ihre Schwester Petra, und bitten um Hilfe für sie, denn sie hat so schlimme Ekzeme an den Füßen und auch an anderen Körperstellen,sodaß sie ihren Beruf

nicht mehr ausüben kann.Am 13.4. kommt sie zum ersten Mal zur Behandlung.Sie ist wirklich sehr in ihrer Bewegungsfähigkeit eingeschränkt,der eine Fuß ist völlig geschwollen und mit nässenden Ekzemen bedeckt,auch zwischen den Zehen.

Ich reinige ihre Aura ,ihre Gesundheitsstrahlen,reinige alle Energiezentren sehr intensiv,und übertrage hellblaues und hellgrünes Lichtauf ihre Füße.Anschließend übertrage ich sehr lange elektrisch violette  Heilenergie.

Ihre Schwestern berichten mir, dass der Heilprozess kontinuierlich die ganze nächste Woche am Fuß zu beobachten war. Als in der nächsten Woche wieder zu mir kommt, wiederhole ich die Behandlung. Ich empfehle ihr Aloe Vera-Gel und die Bachblüten: Wild Rose, Water Violet, Crab Apple, Pine und Rescue Remedy auf die betroffenen Hautstellen aufzutragen. Gleichzeitig nimmt sie die Essenzen: , Star of Bethlehem, Crab Apple und die Delphin-Essenz von Korte PHI. Petra erzählte mir später, dass sie nur auf Drängen ihrer Schwestern zu mir in Behandlung gekommen ist. Aber nach der ersten Begegnung war das Eis schnell gebrochen, denn sie hatte das Gefühl, mich schon lange zu kennen und meinte, ich hätte Ähnlichkeit mit einer Indianerin. Petra redet nicht gern, sie arbeitet lieber und ihre Gefühle behält sie erst recht am liebsten für sich.I. Am 1. Mai 2005 telefonieren wir wegen eines Termins; sie hat eine schwere Nebenhöhlenentzündung, das eitrige Sekret fließt nicht ab. Einige Tage später erzählt sie mir einen eigenartigen Traum:

Sie sieht mich über ihrem Bett schweben, ich habe einen Indianerkopf unter dem Arm und strahle Licht aus, dadurch erreicht sie einen Zustand innerer Ruhe und Zentriertheit. Nach dem Erwachen ist das Sekret abgeflossen und am nächsten Tag ist ihre Entzündung spurlos verschwunden. Bei der nächsten Behandlung am 14. Juni 2005 gerät sie wie immer in einen Trance-Zustand und sie sieht, wie sie mit vier Jahren einen Autounfall hatte, bei dem sie 10 Meter durch die Luft geflogen ist und trotzdem unverletzt blieb. Sie sieht wieder den großen weißen Engel von damals und ist sicher, dass er für ihre Rettung verantwortlich war. Danach sieht sie mich als Indianerin, den Indianer aus dem Traum, der diesmal aber einen Körper besitzt, und wir befinden uns in einem Indianerdorf. Auf der linken Seite des Dorfes ragen hohe goldene Berge empor, die Sonne reflektiert ihr goldenes Licht und wirft es auf Petra, mich und den Indianer zurück. Wir spielen mit vielen bunten Bällen, die wir uns gegenseitig zuwerfen. Bei der Prana-Behandlung am 21. Juni 2005 sieht sie uns auf dem goldenen Berg. Viele Indianer sitzen im Kreis und trinken Tee. Petra hat so viel Tee getrunken und ihr übel wird. Auch abends zu hause ist ihr noch schlecht von dem vielen Teetrinken. Ich habe Petra vor der Prana-Behandlung ermahnt, darauf zu achten, mehr Flüssigkeit zu sich zu nehmen, um die Giftstoffe, die sie in Form von drei Schachteln Zigaretten pro Tag und Unmengen Kaffe, den sie trinkt, wieder ausscheiden zu können.

Bei der nächsten Behandlung am 26. Juni 2005 streicht der Indianer mit einer Feder die Aura von Petra auf der linken Seite aus, wo sie schon seit längerer Zeit Schmerzen hat und es fühlt sich so an, als ob etwas dazwischen wäre. Der Indianer und ich haben goldene Köpfe; sie sieht aber nur unsere Gesichter und der Indianer hat einen großartigen Federschmuck auf dem Kopf. Ich stehe vor Petra und heile sie mit violetten Blitzen, die aus meinen Händen entströmen. Ich habe bei dieser Sitzung fast ausschließlich mit elektrisch-violetter Energie gearbeitet (Die Kraft des Heiligen Kriegers erfüllt uns wie die Energie eines Hurrikans und eines Wirbelwindes aus dem Ewigen Raum. Die Kraft des Heiligen Kriegers, genährt durch die elektrische und magnetische Energie, dringt in den Körper ein und lässt den Körper tun, was die Kräfte wollen.). Nach dieser Sitzung habe ich zum ersten Mal die Intuition, dass Petra einen Tumor in der Brust haben könne. Ich rate ihr ganz dringend, zum Frauenarzt zu gehen, um die Ursache ihrer Schmerzen auch medizinisch klären zu lassen .  Ich empfehle ihr folgende Essenzen: Delphin -Essenz,Schwarzer Turmalin,Wassermelonen-Turmalin.

Behandlung vom 03. Juli 2005

Ich trage ein hellgelbes Kleid, um meine Füße dreht sich ein goldener Lichtkreis. Am meinem Hals und an meinem Bauch sind bunte Bänder. Viele Indianer sind anwesend, sie tragen lichte Gewänder und weisen mit ihren Händen zu einem hohen Berg und sie geleiten Petra, mich und den Indianer dort hin. Vor dem Berg steht ein Ehrfurcht gebietender alter Weiser, er bittet mich und den Indianer, mit ihm in das Innere des Berges zu kommen. Er trägt ein großes, schweres Buch in den Händen – auf dem Einband befindet sich ein großer weißer Stein und ein Kreuz. Er liest uns einige Kapitel aus dem Heiligen Buch der Weissagung vor. Als der Indianer und ich aus dem Berg hinaus kommen, sind wir in ein überirdisch leuchtend weißes Licht eingehüllt. Ein Indianer spielt auf einer sehr langen Flöte eine eigentümliche Musik, die Petra als nicht sehr harmonisch empfindet (Dieses Lichtband um meine Füße bedeutet wohl, dass ich nur die Schritte tun kann, die der Lichtkreis, die geistige Welt, mich gehen lasst. Ich kann mit meinem Ego und meinen Willenskräften keine andere Schritte tun. Ich werde geschützt durch den Lichtkreis und lasse mich von ihm führen.).

Behandlung vom 07. Juli 2005

Petra sieht ein sehr helles Licht, fast so als ob sie ungeschützt in grellen Sonnenschein hinein schaut; daraufhin schmerzen ihre Augen. Sie befindet sich auf dem Dorfplatz des Indianerdorfes. Auf der linken Seite sieht sie einen auf der linken Seite brennenden Ahornbaum. Der Indianer und ich verursachten durch Pusten einen gemeinsamen Wind, durch den das Feuer des Baumes völlig gelöscht wurde. Als nächstes sammelten wir die verbrannten Blätter des Baumes in einen großen Weidenkorb. Dann sitzen wir an einem Wasserbecken und lassen unsere Füße in das klare kalte Wasser baumeln. Aus diesem Wasserbecken springen drei Delphine, die sich in der Luft mit ihren Nasen berührten – dies wiederholt sich drei Mal.

Behandlung 19. Juli 2005

Blumen und Blüten sind die Liebesgedanken der Natur – Bettina von Arnim

Ich möchte Petra mit der Coordination-Orchidee behandeln, stelle aber fest, dass die Flasche aufgebraucht ist. Ich übertrage die Coordination-Orchid ,indem ich sie visualisiere und  energetisch über  mein Stirnchakra in Petras  Drittes Auge einstrahle.

Petra sieht den Indianer; er steht in einem Kreis umgeben von Blumen in allen Farbe, die um ihn herum gewachsen sind. Er erscheint ihr sehr, sehr weit weg, weiter entfernt als sonst. Sie spürt zeitweise eine von ihm geführte silberne Schwertspitze mit einer Kugel, die an ihr Stirn-Chakra herangeführt wird. Die Kugel berührt mehrer Male Ihre Stirn. Dann fliegen viele Schmetterlinge umher, braune, gelbe, blaue, violette. Bei der Sitzung habe ich intensiv mit elektrisch-violettem Licht gearbeitet. Es wurde ihr zuerst sehr kalt, dann wurden ihre Füße warm und die Wärme zog immer weiter nach oben.

Bei der heutigen Sitzung spürt sie starke Schmerzen in der Brust. Der Schmerz war dann aber plötzlich fort und ich habe einen feinstoffigen Wundverband angelegt. Petra erzählt mir, dass sie gesehen hat, wie vor ihrer Stirn eine gelbe Blüte hin und her geführt wurde. Ich zeige ihr daraufhin ein Bild der Coordination-Orchidee. Sie sagt erstaunt, dass sie genau diese Blüte gesehen hat. Ich empfehle Petra die Smaragd-Essenz einzunehmen.

Petra hat extreme Angst vor Ärzten. Sie muss aber regelmäßig zum Frauenarzt gehen – dies wird vom Schulamt kontrolliert, dort ist sie angestellt. Den Termin beim Frauenarzt hat sie aber immer wieder hinausschieben können. Am 20 Juli 2005 hat sie einen Termin, den sie wahrnehmen muss. Der Arzt untersucht sie; kann aber beim Abtasten keinen Knoten feststellen. Die Brust wird punktiert und Gewebe eingeschickt. Petra ist sehr, sehr beunruhigt; sie raucht tagelang eine Zigarette nach der Anderen. Bei der nächsten Untersuchung ertastet der Arzt eine Geschwulst, so groß wie ein Hühnerei. Das Gewebe wird eingeschickt und es stellt sich heraus, dass dies totes Gewebe – KEIN Tumor – ist. Der Arzt ist sehr verunsichert und fragt sie, ob sie eine Brustentzündung gehabt hätte. Er sagt, wäre es ein Tumor gewesen, so hätten auch die Lymphdrüsen befallen sein müssen. Diese seinen aber in Ordnung, es sei nichts festzustellen. Der Arzt punktiert weiter, er ist sehr verunsichert und geht eventuell davon aus, dass dies Brustkrebs war. Er hat Angst, er könnte vielleicht etwas übersehen haben oder etwas übersehen. Durch das ständige Punktieren hat sich ihre Brust entzündet und sie hat sehr viele Blutergüsse. Wegen der Brustentzündung muss Petra dann ins Krankenhaus.

Aber Petra ist sehr erleichtert, dass kein Tumorgewebe gefunden werden konnte.

Behandlung vom 23. August 2005

Ich komme auf sie zu, sehe aus wie ein kleines Mädchen von 7 bis 8 Jahren mit langen Zöpfen. Ich erbitte von ihr den Stein, den sie von ihrer Mutter kurz vor deren Tod geschenkt bekommen hat. Sie will mir den Amethyst nicht geben. Der Indianer, Petra und ich erklimmen einen hohen Berg. Der Indianer redet auf nonverbaler Ebene mit ihr. Sie kann ihn nicht verstehen. Ich übersetze ihr, was der Indianer ihr sagen wollte. Sie wird den Stein wieder bekommen, denn wir benötigen diesen nur kurzfristig, um ein Ritual zu veranstalten. Es ist eine von insgesamt 11 Steinen, mit denen wir arbeiten werden, um für Petra Heilung zu erreichen. Petra wird es kochend heiß, sie schwitzt und hat panische Angst. Sie gibt den Stein in dem Vertrauen her, dass sie ihn wieder bekommt.

Behandlung vom 30. August 2005

Petra muss einen Berg hinauf steigen. Unterwegs verletzt sie sich; sie bricht sich ihr Bein. Der Berg besteht aus kantigem felsigem Gestein (Saturn, der Hüter der Schwelle). Ich stehe in der Mitte des Berges und ermutige sie weiter zu gehen, weil sie aufgeben will. Ich sage: Du schaffst es. Dann ist sie oben bei dem Indianer angelangt – er heilt ihr das Bein. Wir steigen dann alle drei vom Berg hinunter; ich trage ein braunes Kleid mit Stickerei und habe drei Federn an meinem Stirnband. Oben auf dem Berg strahlt eine leuchtende Sonne. Als Petra von der Liege aufsteht, stöhnt sie vor Schmerzen auf und hält ihr stark schmerzendes Bein. Es ist oft so bei Petra, dass sie auch körperlich die Erlebnisse in Trance nachempfindet.

Solange meine Krankheit nicht mein Bild von mir selbst, meinem Mythos von mir selbst verändert, habe ich aus dem Trauma der Krankheit, nicht die die Chance für meine neuen Einblicke in mich selbst und meine Möglichkeiten der Selbstverwirklichung im Leben herausgefiltert und ich werde nichts erlangen, was man zu Recht als ‚Heilung’ bezeichnen könnte’. – Rollo May

Nach diesen beiden Geschichten ist mir klar, dass Petra noch nicht verstanden hat, was ihre Krankheit ihr sagen wollte. Sie raucht weiterhin drei bis vier Päckchen Zigaretten pro Tag. Sie ist nicht bereit, ein Opfer zu bringen, ist zu sehr in einer Konsumhaltung.

Bin ich zu wenig konfrontativ? – Übernehme ich zu viel ihrer inneren Arbeit?

Dem Frauenarzt, der ihr rät, weiter zu mir in Behandlung zu kommen, sagt sie: Die Renate reinigt mich ja immer wieder. Ich brauche im Grunde auch nicht aufhören zu rauchen.

Als sie mir das erzählt, denke ich, das ist nicht meine Aufgabe, immer wieder ihren Zigarettenkonsum auf diese Weise zu unterstützen, indem ich eine Ausleitung der Gifte und Reinigung des Körpers vornehme.

Bei der nächsten Sitzung konfrontiere ich sie auf eine Art und Weise, die sie nicht an mir kennt und ich frage sie ganz direkt, ob sie eigentlich leben oder sterben wolle.

Petra geht auf Anraten des Frauenarztes ein zweites Mal ins Krankenhaus. Er empfiehlt ihr, die Brustwarze operieren zu lassen. Die Brustwarze ist eingezogen und könnte irgendwann mit Krebs befallen werden. Es wird dann entnommenes Gewebe zur Untersuchung eingeschickt, obwohl der Arzt Krebsverdacht ausschließt. Nach einiger Zeit eröffnet ihr der Frauenarzt, dass Krebszellen in der Entnahme gefunden wurden. Sie muss wieder ins Krankenhaus und die Brustwarze wird entfernt. Außerdem wird ein mit Krebs befallener Lymphknoten entdeckt und entfernt. Es werden sechs         Chemotherapien angeordnet.

Ich behandle Petra weiter. Der Frauenarzt ist immer wieder erstaunt, wie die Blutwerte nach der Prana-Behandlung von 2,0 auf 6,0 ansteigen. Sie muss vor jeder Chemotherapie zur Blutuntersuchung, denn bei zu niedrigen Werten darf keine Chemotherapie durchgeführt werden. Der Frauenarzt sagte sogar, als die Blutuntersuchung einmal vergessen wurde: Sie haben doch die Frau Spohr, da kann doch nichts schief gehen.

Behandlung vom 08. Oktober 2005

Petra und ich sitzen auf einer bunten Blumenwiese. Ich sage aufmunternd zu ihr: Das schaffst du schon! Der Indianer kommt uns entgegen gelaufen und bringt uns Getränke. Er hebt die Arme in die Luft und lässt sie wieder nach unten gleiten. Dabei murmelt er etwas für Petra Unverständliches, ich übersetze es für Sie. Die Blumen transformieren sich dann zu Schmetterlingen. Die Schmetterlinge fliegen spiralförmig um unsere Köpfe herum. Der Indianer klatscht drei Mal in die Hände und sagt: „Die Heilung ist vollbracht.“

Behandlung vom 25. Oktober 2005

Ein Naturgeist mit einer roten Zipfelmütze juckt Petra am Augenlid. Er klatscht nach dem Takt von der Bach-Musik, die ich bei der Behandlung spielen lasse. Die anderen anwesenden Naturgeister haben ihn zu Petras Kopf hoch geschickt, um das Augenlid anzuheben. Die Naturgeister haben mit mir zusammen gearbeitet bei der Prana-Behandlung und fingerdicke schwarze Würmer in das Salzwassergefäß geworfen, das immer bei meiner Behandlung bereit steht. In Petras rechtem Auge war ein Spiegelchen angebracht. In ihm sieht sich Petra in Lebensgröße. Einer der Naturgeister sagt zu Petra: „Du brauchst den Spiegel jetzt nicht mehr.“ Er hat den Spiegel kaputt gehauen und alle Scherben in das Salzwassergefäß hinein geworfen. Alle Naturgeister feiern und tanzen, lachen und rufen immer wieder: „Du brauchst den Spiegel jetzt nicht mehr. Du bist geheilt!“

Behandlung vom 04. November 2005

Der Indianer und ich sitzen auf einem Kettenkarussell. Petra setzt sich auch auf das Karussell. Sie hat Unmengen von Zigaretten bei sich, die Taschen quellen über. Sie raucht eine Zigarette nach der anderen. Das Kettenkarussell dreht sich immer schneller und Petra wird es sehr übel. Ich flüstere dem Indianer etwas zu. Bei Vollmond soll sie noch 10 Zigaretten rauche, bei Neumond noch drei Zigaretten und später wird sie es kaum schaffen, noch zwei Zigaretten mit Genuss zu rauchen.

Ich erzähle Petra von den guten Erfahrungen mit der Fliegenpilz-Essenz bei der Raucher- Entwöhnung,sie möchte die Essenz einnehmen.

Es ist dann auch in Realität so, dass Petra Probleme hat, mehr als fünf Zigaretten am Tag zu rauchen. Ihr wird davon übel, bedingt durch die Chemotherapie. (evtl. auch von der Fliegenpilz-Essenz)

Behandlung vom 12. November 2005

Wir sind einem großen Zelt zu dritt. Der Indianer und ich lieben uns. Der Indianer sagt: „Wir tun das, damit die Energie hier in diesem Raum verteilt wird. Die Energie, die wir in den Raum sprühen, geht in dich über.“ Ich bin dann durch das Behandlungszimmer geflogen und habe gerufen: „Energie, Energie.“ Petra konnte mich immer anschauen, gleichgültig, wie ich geflogen bin. Wir sitzen dann zu Dritt an einem Brunnen. Ich sitze am Brunnenrand, Petra sitzt unten auf der Wiese und der Indianer schwebt über dem Brunnen. Der Indianer sagt zu mir: „Gib ihr das Wasser der Reinheit und Klarheit.“ Dann greift er in die Luft und hat ein viereckiges Symbol, das ganz weich und zart ist, hervor gezaubert. Petra hat nach dieser Behandlung eine ganze Woche soviel Energie und Power, wie seit Monaten nicht mehr.

Behandlung vom 22. November 2005

Wir Drei reiten auf einem Elefanten durch die Wüste. Es ist alles sehr lichtvoll und die Wüste scheint aus Gold zu bestehen.

Behandlung vom 26. November 2005

Wir Drei legen uns auf eine Frühlingswiese mit vielen bunten Blumen. Der Indianer sagt, Petra solle in den Himmel schauen und erzählen, was sie sieht. Petra sieht zuerst eine 10 Meter langen Wal, dann einen strahlend weißen Engel und rote große Erdbeeren. Der Indianer sagt etwas zu mir, das ich Petra übersetzen muss. Wir stehen auf und gehen zu einem großen Indianerzelt. Der Indianer singt und die Töne sind dazu geeignet, die Chakren zu öffnen. Ich übersetze Petra die Worte, die der Indianer zu mir sagt. Petra soll sich in den Raum legen. Der Indianer hat sich auch hingelegt. Auch ich lege mich dazu. Unsere Füße berühren sich. Die Verbindungslinien unserer Köpfe bilden ein Dreieck. Der Indianer murmelt etwas. Er singt dann weiter, um die Chakren zu öffnen und sagt gleichzeitig zu mir: „Der Raum füllt sich jetzt mit Energie.“ Und für Petra übersetze ich: „Du sollst deinen Frohsinn nicht verlieren und deinen Mut behalten.“(Essenzen:Sweet Chestnut,Gentian,Mustard,Topas)

Behandlung vom 03. Dezember 2005

Ein großer weißer Engel steht hinter meiner linken Schulter und schaut mir bei der Behandlung zu. Ein kleinerer Engel ist über Petras Schulter geschwebt. Petra hat die dunkle Seite besucht. Petra ist einen dunklen Schacht hinunter gestiegen. Sie schaut nach oben zu dem Indianer und mir und der Indianer und ich rufen: „Sieh nach oben und besiege das Böse.“ Der Indianer hat gerufen, ich habe ihn übersetzt: „Sieh nach uns, schau ins Licht!“ Petra schaut zu uns nach oben und ist dann langsam nach  oben gekraxelt. Oben waren die Naturgeister mit roten Zipfelmützen, Elfen und Engel; alles ist hier weiß und hell. Wir tanzen alle zusammen und feiern ein Fest.

Behandlung vom 27.Dezember 05

Der Indianer und ich sind auf einem hohen Berg. Der Indianer sagt zu Petra, sie solle die graue Wolke vor der Sonne wegschieben. Der Berg ist aber ganz glatt. Petra hat keine Möglichkeit, die glatten Felsen zu erklimmen. Es sind unzählbar viele Naturgeister da, die eine Räuberleiter bauen, sodass Petra gefahrlos heraufklettern kann. Jetzt kann sie die Wolke vor der Sonne wegschieben. Der Indianer fordert Petra auf, wie ein Adler zu fliegen. Der Indianer hat einen Federschmuck auf und auch Federn unter den Armen. Er macht es Petra vor - die Flügelbewegungen eines Vogels. Petra umkreist den Berg fliegend und kommt unten wieder an. Der Indianer sagt etwas zu mir und ich übersetze es für Petra: „Jetzt ist die Fröhlichkeit wieder in dir und du sollst dir das von niemanden wegnehmen lassen.(Essenzen:Water Violet,WildRose,Crab Apple,

Bergkristall,Delphin,Smaragd)

Behandlung vom 06. Januar 2006

Der Indianer bittet Petra; ein indianisches Kleid anzuziehen. Sie soll sich unter mehreren Kleidern an einer Kleiderstange ein Kleid aussuchen. Ich sage zu ihr: „So musst du aussehen – wie ich.“ Ich habe ein wunderschönes beiges Kleid an. Petra hat das Kleid, das sie sich aussucht, wieder ausgezogen, da der Indianer gelacht hat. Petra zieht sich wieder eine Hose an, da sie sich im Spiegel so besser gefällt. Der Indianer sagt zu mir: „Such du ein Kleid für Petra aus.“ Ich schließe die Augen und wähle intuitiv das passende Kleid für Petra aus. Dieses Kleid sieht wunderschön aus. Es ist beige mit Stickerei und Fransen bis zum Boden. Wir gehen zu dritt zu einem Wasserfall. Der Indianer erklärt: „Wir sind jetzt beim Wasser des Lebens.“ Ich zeige Petra, wie man sich mit diesem Wasser reinigen kann. Ich reinige mich, indem ich das Wasser von unten nach oben spritze. Ich sage zu Petra: „Den Rest musst du trinken. Solange kein Rest in den Händen bleibt, bist du auch nicht gereinigt.“

Behandlung vom 15. Januar 2006

Wir sind zu Dritt auf einer bunten Blumenwiese. Dort steht auch eine Trommel. Der Indianer möchte, dass Petra auf der Trommel spielt. Nachdem sie eine Weile gespielt hat, sage ich zu ihr: „Erzähle uns, was du beim Trommeln gesehen hast.“ Petra hat während des Trommelns goldene Kinder, Engel, kleine Kobolde, bunte Feen, alle tanzend auf ihr Spielen hin, gesehen. Wir alle waren sehr lustig, dann ruhten wir uns aus, aßen und tranken. Ich frage den Indianer nach der Bedeutung dieser Geschehnisse. Er sagt zu Petra: „Du hast das Gute und den Glauben an Gott wieder in unsere Herzen zurück gebracht. Du bekommst eine bunte Feder geschenkt, dies ist die Feder der Freude.“ Wir gehen dann zum Schlafen in ein großes Zelt.

Behandlung vom 24. Januar 2006

Zwei Kinder rufen Petra: „Oma, Oma, aufstehen. Wir müssen in die Schule.“ Die Kinder sind Zwillinge und sehen aus wie Sascha, Ihr Sohn, als er klein war (Petra hat noch keine Enkelkinder.)

Behandlung vom 26. Januar 2006

Wir Drei sind in der Öffentlichkeit. Es wird ein roter Teppich ausgerollt. Strahlende Lichter. Wir werden fotografiert. Es sind viele Menschen da, die applaudieren, und wir genießen den Erfolg, bis es uns zu viel wird.

Behandlung vom 02. Februar 2006

Wir sind im Wasser mit Delphinen. Wir reiten auf ihnen, weil sie es uns angeboten haben. Am Ufer steht ein Elefant. Dieser schluchzt und kann nicht aufhören, zu weinen. Der Elefant fragt den Indianer: „Hast du mich jetzt nicht mehr lieb?“ Der Indianer antwortet dem Elefanten: „Die Delphine bringen die Freude, die der Elefant verloren hat.“ Der Indianer, Petra und ich lachen, spielen und toben ausgelassen am Uferrand, bis der Elefant endlich aufhört zu weinen. Wir hören dann von weitem fröhliche mexikanische Musik und der Indianer und ich klatschen nach dem Takt der Musik und sind sehr fröhlich. Petra stellt sich auf den Rüssel des Elefanten, der jetzt auch wieder Freude ausstrahlt, und schwenkt Petra auf seinem Rüssel hin und her. Zum Schluss ist es, als ob ein Schalter umgelegt würde, wie bei einer Energieübertragung, und wir sind alle eingehüllt in goldenes Licht.

Behandlung vom 08. Februar 2006

Wir Drei befinden uns in einem Kanu auf einem großen Fluss, der eine klare und hellgrüne Tönung hat. Der Indianer sagt: „Wenn wir den Berg mit den farbigen Diamanten sehen, dann haben wir unser Ziel erreicht.“ Wir kommen an dem diamantenem Berg an. Alles ist hier hell und energetisch aufgeladen. Wir nehmen uns gleichzeitig in die Arme und es ist ganz viel Liebe spürbar. Petra wird es im Rücken ganz heiß und sie sagt: „Was wir empfinden ist schöner als Verliebtheit.“ Wir gehen dann einen Weg entlang und sehen vor uns einen mit Diamanten besetzten Tempel. Wir stehen vor einer Stufe und der Indianer sagt: „Wir müssen warten, bis wir ein Zeichen bekommen.“ Das Zeichen kommt in Form eines grünen Laserstrahls von der Spitze  des Tempels. Wir dürfen in den Tempel hineingehen. Dort sitzt ein Buddhist in einem orangefarbenen Kleid im Schneidersitz. Er strahlt ganz intensiv und meditiert. Er schaut uns an und sagt zu mir: „Das Ritual der Energiespender beginnt jetzt. Renate ist der Energieträger. Dies ist ihre Lebensaufgabe.“ Der Indianer, Petra und ich umarmen uns wieder und über die Umarmung gebe ich beiden so viel Energie, dass wir alle gleich stark angefüllt sind mit dieser Kraft. Dann sage ich: „Ich gebe dreimal so viel von meinem Energiekörper in allen Regenbogenfarben. Und ich habe so viel Energie abgegeben, wie jeder von Euch braucht, um so viel Regenbogenlicht zu haben wie ich es besitze.“ Als wir die Umarmung beendet haben sagt der Buddhist:“ Durch diese Energieübertragung werdet ihr hundert Jahre alt.“ Petra hat schallend gelacht und der Indianer und ich schmunzeln in uns hinein. Der Buddhist überprüft daraufhin die Energieübertragung und nickt wohlwollend und bestätigend.

Während der Behandlung sah Petra den Naturgeist in meiner Praxis. Er hat sie schelmisch angeschaut, ein Liedchen vor sich hingeträllert und Petra die Zunge herausgestreckt.

Behandlung vom 28. Februar 2006

Wir befinden uns an einem Wasserfall. Das Wasser fällt sanft einen Berg hinunter. Wir springen in den Wasserfall hinein.Wir machen elegante Kopfsprünge in den Wassefall hinein.Wir genießen intensiv die Klarheit und Reinheit des Wassers.Wir lassen uns vertrauensvoll durch den Wasserfall gleiten... Wir machen Kopfsprünge durch den Wasserfall hindurch. Wir tanzen im Wasserfall und reinigen uns intensiv im Wasserfall.(Essenzen: Hämatit ,Bergkristall)

Behandlung vom 13.März 2006

Wir sind im Wald, inmitten von vielen Tannen. In dem Wald befindet sich ein Bachlauf. Der Indianer klatscht zweimal in die Hände. Ich schlage dann vor, dass wir uns in den Bachlauf legen könnten. In dem Bach fließt klares, hellblaues Wasser. Man sieht kleine Steine im Wasser liegen: Quarzkristalle in den Farben apricot, rot, blau und violett. Wir liegen entspannt in dem klaren Wasser. Ringsherum stehen einige Waldtiere. Auffällig ist ein Eichhörnchen, das lacht, sodass wir seine großen vorderen Zähne sehen können. Der Indianer setzt dann auf und klatscht zweimal in die Hände. Ein Hirsch nimmt sein Geweih ab und gibt dem Indianer zum Aufsetzen. Dann verschwindet plötzlich der Bachlauf und wir sind in einer Grotte. Darin ist ein See mit hellblauem Wasser. Petra und ich liegen immer noch in diesem Wasser. Die Tiere werden mit einem Mal ganz weiß und es sieht wunderschön aus. Der Indianer gibt dem Hirsch sein Geweih wieder zurück. Der Hirsch sagt uns, dass wir nach links gehen sollen. Wir kommen so auf eine Wiese und dort finden wir viele tanzende und singende Indianer. Wir Drei tanzen aber nicht mit.

Petra ist nach der Behandlung sehr kalt. Sie hat das Gefühl von tausend Blitzen auf ihrem Körper (Reinigung)

Behandlung vom 23.April 2006

Petra, der Indianer und ich reiten der Reihe nach auf Delphinen. Wir schwimmen in türkisfarbenem Wasser. Ich hebe  auf

einem Delphin reitend, plötzlich ein goldenes Kind aus dem Wasser empor. Der Indianer dreht sich um , denn er möchte das goldene Kind und mich anschauen. Er singt ein wunderschönes Lied, dies bewirkt bei Petra ein beglückendes Gefühl.

Wir befinden uns mit einem Mal am Himmel und schweben auf Wolken. Die Wolken werden plötzlich zu Walen und wir lassen uns auf diesen Walen am Himmel treiben. Es ist eine wunderbare Leichtigkeit in unserem Zusammensein und Petra sieht außerdem viele bunte Farben.

Behandlung vom 5.Mai 2006

Petra und ich sind auf einer Blumenwiese und von weither hören wir Musik. Wir gehen über die Wiese und kommen an einen See, indem viele bunte Fische herum schwimmen. Auf der anderen Seite des Sees steht der Indianer mit einem Einhorn. Er ruft uns zu sich herüber. Er sagt uns, dass wir uns auf seine Begleiter setzen sollen und ihm folgen. Petra und ich setzen uns auf zwei Delphine und reiten mit ihm über das Land, bis wir den Ort erreichen, von dem die Musik kommt. In dem Indianerdorf wird für uns ein Fest veranstaltet. Wir müssen uns in einem großen Zelt umziehen. Ich ziehe ein braunes Kleid mit bunten Streifen an und Federschmuck. Petra zieht eine Hose an mit buntem Rand und ihre paar Federn. Wir tanzen und singen mit der Indianergruppe. Petra versucht mitzusingen, aber sie ist nicht ganz zufrieden, da sie die Sprache nicht beherrscht und sie findet, es hört sich sehr lustig an. Dann erscheint ein älterer Mann. Er geht zu jedem der Indianer, hält seine Hand vor die Stirn jedes Einzelnen und murmelt etwas für Petra unverständliches. Dasselbe wiederholt der Indianer, bis Petra und ich an die Reihe kommen. Der alte Indianer greift in die Luft und hat plötzlich eine Feder für uns beide in der Hand.

Behandlung vom 10. Mai 2006

Ich habe Petra, um die Gifte der Chemotherpie auszuleiten, zusätzlich zu der Reinigung (Pranabehandlung) die Essenzen T1 und Delphinessenz mitgegeben. Petra reinigt sich mit den Essenzen selber.

Behandlung vom 19. Mai 2006

Wir Drei haben Gepäck auf dem Rücken. Mit diesem Gepäck kraxeln wir auf einen hohen Berg. Auf dem Gipfel angekommen, sehen wir drei kleine Zelte mit Federn geschmückt. Ich backe große Fladenbrote. Wir lachen sehr viel und necken uns gegenseitig. Es wird ein großer Blumenstrauß gezeigt. In der Mitte ragt eine riesengroße Orchidee hervor. Die gelbe Orchidee hat strahlend gelacht. Wir setzen uns hin und essen die Brote. Viele Naturgeister besuchen uns, die mit uns Rotwein trinken.

10.Juni 06

Carmen träumt zu Hause

Wir sitzen in einem Halbkreis ,der Indianer ,sie und ich.Der Indianer ist fürchterlich arrogant und .Carmen ermahnt ihn ,und ist sehr ungnädig mit ihm. Er weint.Carmen sagt, dies macht ihr aber jetzt auch gar nichts mehr aus und wenn er den ganzen Fluß vor Tränen überfließen läßt. Ich schaue Carmen an ,mit einem Auge der Zustimmung und mit dem anderen Auge tut ermir so leid.

Behandlung vom 29. Juni 2006

Petra sieht viele Farben. Plötzlich erscheint ein Regenbogen. Wir sind etwa 20 Indianer auf einer großen Wiese. Von weitem sieht Petra einen weißen Büffel auf uns zukommen. Er scheint Schmerzen zu haben und stößt die Laute „Chi-Cha-Chi-Cha“ aus. Die anderen Leute sind aus der Meditation erwacht und mit verschränkten Armen stehen sie im Kreis zu Petra gewannt. Der Büffel schaut Petra mit traurigen Augen an und klagt weiter wehleidig. Ich klatsche zwei Mal in die Hände und schaue Petra an. Ich unterhalte mich kurz mit dem Indianer und auch die anderen verstehen dieser Unterhaltung. Ich sage zu Petra: „Steh auf und begib dich an deine Arbeit.“ Petra geht auf den weißen Büffel zu und schaut gleichzeitig alle im Kreis an. Alle klatschen in die Hände und ermuntern sie dazu, den Büffel zu heilen. Der Büffel hat eine offene Wunde an seinem Huf. Petra nimmt die Hand und visualisiert das Bild des gesunden Hufes. Petra schaut mich an und legt gleichzeitig ihre Hand auf die Wunde. Ihre Hand ist nach der Behandlung ganz kalt. Wir tanzen dann alle gemeinsam mit dem geheilten Büffel. Petra sieht danach alle Regenbogenfarben.

In göttlicher Wahrhaftigkeit sind alle Menschenkinder miteinander verbunden und jeder einzelne Weg der Selbst-Transformation fließt in das große Bewußtsein der ganzen Menschenfamilie ein und beginnt sie zu erheben.

Behandlung vom 05. Juli 2006

Wir befinden uns auf einer Wiese. Ein mächtig großer, weißer Engel ist anwesend. Der Engel umarmt mich und den Indianer. Petra hüpft auf dem Engel herum und klettert ihm auf die Schultern. Petra flüstert ihm eine lustige Geschichte ins Ohr. Der Engel lacht. Der Indianer und ich sind bei dem Engel wie in ein Nest eingekuschelt. Wir werden von ihm festgehalten. Von oben aus dem Nichts kommt ein Wasserfall. Das violette Wasser fließt über den Indianer und mich. Petra hat sich in dem violetten Wasserfall gewaschen und sich das Wasser über den Kopf geschüttet. Sie spürt eine intensive Reinigung. Eine dunkelhaarige Frau kommt, die den Indianer und mich in dem kuscheligen Nest stören will. Der Engel bewegt seinen Arm so, dass Petra an ihm hinunter gleiten kann und bevor sie etwas sagen kann, wird Petra von der fremden Frau geschlagen. Petra sagt zu dieser Frau: „Wenn du die Beiden nicht in Ruhe lässt, haben wir die Kraft dazu, dich in die Wüste zu schicken.“ Die Frau entfernt sich. Ich habe plötzlich eine wunderschöne Blume in der Hand, eine große violette Blüte, die nach Bananen riecht. Der Engel möchte, dass wir die Blüte am Berg einpflanzen.

Behandlung vom 11. Juli 2006

Es ist alles in helles Licht eingetaucht. Plötzlich wird es violett und viele Delphine erscheinen. Die Delphine bewegen sich kreisförmig. Es erscheint ein Pelikan und in seinem orangefarbenen Schnabel trät er ein 2-Tage altes Baby wie in einer Schaukel. Der Indianer, Petra und ich sitzen auf einer riesengroßen Seerose in rosa und weißen Farben. Wir schaukeln ganz entspannt auf einem Teich. Plötzlich legt mir der Pelikan das Baby in den Arm. Der Pelikan verwandelt sich in einen Engel. Der Engel fliegt über uns in Form einer Acht – einer Lemniskate. Der Indianer lässt sich das Baby reichen und zeigt es ganz stolz allen. Am Teichufer befinden sich ganz viele Tiere: Hasen, Rehe, Vögel, Einhörner, Dachse. Die Tiere klatschen als Ausdruck der Freude in die Pfoten. Petra hat die ganze Zeit am Seerosenrand gesessen, hat die Beine übereinander geschlagen, ein Naturgeist hat auf ihrem Bein gesessen und hat sich von ihr schaukeln lassen.

Ihr schmerzen später von dem Schaukeln die Arme und Beine.

Wie Petra sich vor ihrer Erkrankung fühlte

Alles fing eigentlich mit dem Tod meines Vaters an. Als mein Vater starb, bekam ich etwas, dass ich damals noch nicht einordnen konnte, es fühlte sich an, wie ein Energieschub. Ich konnte plötzlich arbeiten wie ein Tier. Als mein Bruder dann starb bekam ich noch mehr Energie. Als mein zweiter Bruder und meine Mutter starben, hatte ich soviel Power, dass ich am Tag bis zu 16 Stunden gearbeitet habe. Ich dachte wohl, je mehr ich arbeite um so schneller kommt meine Mutter zu mir zurück. Allmählich wurde ich zu einem richtigen Egoisten, habe alle in der Familie dominiert und alles, was an Arbeit zu machen war, an mich gerissen. Meine Schwestern habe ich oft beleidigt, weil ich meinte, ich könnte und wüsste alles besser als sie. Ich wollte stets im Mittelpunkt stehen und war diejenige, die alles unter Kontrolle hatte. Und wehe, mir hat jemand widersprochen, da wurde ich richtig grob. Dann wurde ich krank und bekam am ganzen Körper Ekzeme. Meine Schwestern,die bei Renate zur Meditation gingen, machten bei  ihr für mich einen Termin. Nach einigen Wortwechseln weil ich dort nicht hingehen wollte, habe ich weil ich nicht mehr laufen konnte, doch den Termin bei Renate angenommen. Dreimal bin ich bei ihr gewesen und konnte ganz schnell wieder laufen, traute mich aber erst beim vierten Mal zu erzählen, was ich bei den Prana-Behandlungen für Geschichten sehe.

Dann irgendwann sagte Renate, ich müsse dringend zum Frauenarzt gehen, nach längerem Hin und Her bin ich schließlich hingegangen.

Nach ständigem Punktieren wegen Verdacht auf Brustkrebs war ich total  glücklich, dass die Ergebnisse ergaben ,dass ich gesund bin.

Doch dann musste ich doch an der Brustwarze operiert werden, davon wurde etwas eingeschickt. Dies war nicht gutartig. Durch Renate habe ich aber immer  die Gewissheit gehabt, dass ich wieder gesund werde. Ich habe durch das Prana sehr schöne Träume erlebt und durch die Träume auch intensiver gelebt. Ich habe dadurch mein Leben völlig verändert. Ich bin ruhiger geworden, kann auch ohne wie ein Tier zu arbeiten, das Leben genießen und meine Schwestern finden mich erträglicher.

Am 19.07.2006 sitze ich, während meiner Kur, mit einer Frau die sehr viele Verletzungen erlebt hat am Essenstisch. Ich habe einen Teller vor meiner Nase und was sehe ich da hinter meinem Teller? Vier wunderschöne Delphine, die im Kreis herum schwimmen. Sie haben eine lange Schnauze, der Körper ist blau, pink und mintgrün gestreift. So etwas habe ich noch nie zuvor gesehen.

B vom16.8.2006

Petra legte sich mittags für einige Minuten hin. Sie träumt von einer riesengroßen weißen Orchidee mit gelbem Rand. Das Gelbe der Orchidee fließt in das Weiße hinein und sieht wunderschön aus. Die Orchidee ist mit einem großen Blatt verbunden. Petra spazierte an einem Bachlauf entlang und sieht diese wunderschöne große Orchidee. Die Orchidee drehte sich zu Petra um und sagte: „Singe!“Petra stellte sich auf das große Blatt und hielt sich an dem Stengel der Orchidee fest.Sie fuhr mit der Weißen Orchidee den Bach entlang und fing in einer ihr unbekannten Sprache zu singen an. Die Orchidee wiegte sich dazu im Takt.Nach einer sehr langen Reise hielt die Orchidee an, Petra sprang ab und verabschiedete sich. Die Orchidee winkte ihr mit ihrem großen Blatt zum Abschied.

Vom 18.8

Petra befand sich auf einer großen Wiese. Alle sind gekommen:die Indianer,die Elfen, die Naturgeister,die Engel,die Zwerge,mein Kobold aus der Praxis,weiße Hirsche,weiße Rehe,Delphine, Wale,die bunter Amazonasdelphine,Hasen.

Alle standen jeweils einer Gruppe zugehörend in einer Reihe. Ich stehe auf einem riesengroßen Felsen. Petra wurde von zwei Naturgeistern,einer rechts und einer links von ihr zu dem Felsen hin begleitet. Petra musste sich vor mir platzieren.

Ich stehe auf dem Felsen und und stimme fröhliche Lieder an.

Vom 22,8.06

Petra erteilt allen Urlaub, dem Indianer,Renate ,den Naturgeistern, den Elfen, denn alle sehen so bedauernswert müde und erschöpft aus.

Behandlung vom 22.8.2006Der Indianer und ich machen Urlaub in einer gr0ßen Walnussschale im Meer.

Bezaubernde Fische und allen Farben schwimmen in dem klaren türkisfarbenen  Wasser umher..Es fliegen sechs weiße Elfen über uns und haben sanfte Lieder gesungen. Ab und zu ist eine Elfe an Petra vorbei geflogen, sie hatten einen kleinen Rucksack auf dem Rücken und winkten Petra zu und riefen „Tschüß“.

Behandlung vom 11.9.2006

Eine Elfe flüsterte und sang Petra etwas ins Ohr.Es ist alles sehr bunt. Die Wiese und die Blumen am Himmel waren Wolken.Sie sahen aus wie Wale Delphine und Berge.Nach einiger Zeit roch Petra,daß etwas gegrillt wurde Auf der Wiese befanden sich Zwerge, Elfen der Indianer, Renate und Petra. Zwei Zwerge grillten Gemüse und Pflanzen,es roch sehr lecker.Ich war dann dafür ,daß auch alle anderen wieder aus dem Urlaub zurückkommen sollten.Wir tanzten und sangen sehr bewegende Lieder.Ein Pinguin steppte, dies sah umwerfend komisch aus.Petra hatte ungeheuer viele Trommeln, die sie bearbeitete, der Indi aner spielte auf der Flöte und ich hatte Schellen. Nach diesem Traum war Petra völlig fertig ,die Hände taten ihr weh vom Trommeln und die Füße schmerzten vom Tanzen.

Mittagsschlaf.15.9.06

Ich sitze in einem großen Sessel. Petra sitzt rechts von mir ,etwas zurückgesetzt.

Vor uns eine große Wiese, dort sind sehr viele Menschen zusammengekommen. Am Rand der Wiese standen alle Arten von Tieren, die wie ein schützender Zaun um die Menschen platziert waren. Unter anderem:

Eulen, Adler, Zaunkönige, Falken,Elefanten, Nashörner, Tiger, Panther,Delphine,Kühe,Schildkröten und viele mehr. Nun fing ich an Petra´s Geschichten vorzulesen, und als ich dies beendet hatte,war es zuerst einmal ganz lange sehr, sehr still,im Hintergrund spielte Musik. Dann fingen die Tiere an zu klatschen, erst die Panther, dann die Delphine,die Nashörner und dann die nächste Gruppe. Danach stimmten die Menschen mit ein in den Beifall.

Die Tiere hoben dann ihre Daumen, knipsten dann ein Auge zu, so als ob sie wüßten, dass dies Die Geschichte von Petra war. Petra wollte nämlich nicht, dass die Menschen herausbekommen, dass dies auch ihre Heilungsgeschichte ist.

23.9.2006

Zwei Kobolde und zwei Elfen gehen mit Petra spazieren.

Sie gehen durch einen dunklen Wald, erreichen eine große Wiese. Dort sind viele Indianerzelte aufgebaut. Viele Indianer sind dort, Nashörner, Rehe, Hirsche, Falken, Elefanten und viele mehr. In der Mitte des Platzes steht ein Zelt umgeben von vielen kleineren Zelten. Aus dem mittleren Zelt ertönt Elfengesang, schöne sanfte Klänge. Einige Indianer und Tiere tanzen nach der Musik.

Petra wird vor dem großen Zelt mit Indianerschmuck geschmückt.

Es dauert eine Weile, bis Petra Einlass in das Zelt gewährt wird. In dem Zelt sind der Indianer und ich sowie zwei Frauen, zwei Männer und viele Elfen. Es ist ein festliches Mahl bereitet. Der Indianer sagt zu Petra: ’Du bist die Auserwählte! Du darfst Renate und mich trauen.’

Dann verheiratet Petra uns nach indianischem Brauch. Wir feiern einen Tag und eine Nacht und es ist ein wunderschönes Fest.

Behandlung vom 21. November 2006

Petra und ich schwimmen mit Delphinen unter einem Wasserfall hindurch. Es ist wunderschön! Von oben durch den Wasserfall hindurch bilden die Delphine eine Treppe. Diese Treppe über 40 Delphine rutscht der Indianer hinunter.

Petra hat nach der Behandlung noch tagelang Glücksgefühle.

Behandlung vom 21. Dezember 2006

Wir gehen an einem hohen Felsen entlang, unter uns ein See mit kristallklarem Wasser. Hier schwimmen viele rosarote Delphine. Wir gehen hinunter ans Wasser, setzen uns hin und halten die Füße in den See. Die Delphine berühren unsere Füße mit ihren Schnauzen.

Petra ist seit Januar 2007 wieder berufstätig und es geht es sehr viel besser als vor ihrer Erkrankung.

Behandlung vom 7.1.07

Der Indianer und ich sind im Wasser, die Delphine schubsen mich ganz sachte zu dem Indianer hinüber. Zwei Engel, einer ist bei ihm, einer bei mir, schieben uns sachte zueinander.

Ich tanze ganz hingebungsvoll, der Indianer klatscht im Takt dazu. Petra ist begeistert von meinem Tanz. Petra fragt, ob es am Amazonas denn wirklich so heiß sei, denn sie schwitzt sehr.

 3.2.07

Wir sind in einem Wald. Der Indianer und ich sowie Elfen und Kobolde tanzen Samba. Es kommen viele Ameisen, die uns zu essen und zu trinken bringen. Wir feiern ein Fest bis zum Sonnenuntergang. Wir gehen dann an den Fluss, und die rosaroten Delphine singen uns einige Lieder vor, die wir mit summen.

Behandlung vom 5. April 2007

Der Indianer, Petra und ich reiten zu dritt auf einem Pferd. Wir haben sehr viel Spaß dabei.

Behandlung vom 26. April 2006

Wir sind in Afrika. Es ist sehr heiß. Petra und ich spannen einen Ochsen vor einen Pflug und beackern ein Feld. Dies ist außergewöhnlich anstrengend. Über uns fliegt ein Engel in leuchtend Lila und Mintgrün. Er fliegt in Form einer Lemniskate. Vor uns erhebt sich ein goldener Berg, Orchideen in vielen Farben und eine Wiese, die ich gezaubert habe. Ein Mönch in einer orangefarbenen Kutte beobachtet uns liebevoll und wohlwollend. Auch der Indianer geht an dem Weg vorbei und beobachtet uns.

Wir fahren dann zum Meer; ich springe ins Wasser. Acht bis zehn Delphine springen vor Freude und spielen mit mir. Der Mönch hält Petra zurück, die ebenfalls ins Wasser springen möchte. Er sagt, sie solle mich und meinen Tanz mit den Delphinen beobachten, um es eventuell beim nächsten Mal mir gleich zu tun.

Behandlung vom 22. Mai 2007

Wir gehen durch eine Plantage, hier riecht es nach Pfefferminz. Der Indianer bittet uns, von den Blättern zu probieren. Die Blätter schmecken jedoch nicht nach Pfefferminz sondern nach Maggi. Doch Petra ist ganz angetan von dem Geschmack.

Wir gehen in eine Lichtung. Dort begegnen wir einem älteren Mann. Dieser Mann hat vier Bilder für mich und ich darf mich für ein Bild entscheiden. Ich entscheide mich für eine lila Orchidee mit einer Elfe.

Der Indianer tätowiert die Orchidee und die Elfe auf meinen Arm, wobei die Elfe mir kurz davor in die Augen blickt und mich anlächelt. Petra darf sich ebenfalls sein Bild tätowieren lassen. Sie entscheidet sich für einen Traumfänger und einen Adler. Der Indianer schüttet sich Essenzen auf die Hand und reibt unsere Tätowierungen damit ein. Zum Abschluss schenkt er mir einen Strauß schöner Blumen, weil ich so mutig war, mich tätowieren zu lassen.

Zum Abschluss gehen wir in einem See baden.

Behandlung 14. Juni 2007

Petra sieht ihre verstorbenen Eltern. Auf dem Tisch in meinem Zimmer liegen haufenweise 100 Euro-Scheine, etwa eine Million. Ihre Eltern sagen Petra und mir: ‚Ihr werdet nie mehr Geldprobleme haben.’

28.Juni 2007

Petra putzt die Küche meiner Mutter.Der Indianer und ich sitzen im Wohnzimmer meiner Mutter,er zeigt mir auf einer riesigen Weltkarte die Orte ,die wir demnächst bereisen werden um dort unsere Arbeit zu tuen.

Petra ist mit dem Putzen fertig und sieht uns dann in einem Urwald:

Ich esse Trauben aus einer Holzschüssel und möchte,daß auch Petra und der Indianer davon essen.Ich werfe ihnen die Trauben zu und sie fangen sie mit dem Mund auf.Ichbin sehr fröhlich und singe.

4.Juli 07

Wir sind in einem Kornkreis.Ich halte in meinen Händen eine Schale und lasse

die geistige Essenz,die Information des Kreises in die Schale fließen.

Der Indianer meint es wäre nun genug in der Schale ,auch wenn sie noch nicht bis oben gefüllt sei.